Im Clonator gibt es jetzt eine Erweiterung, die das Klonprinzip ein bisschen durchsichtiger machen soll:
In der grünen Suppe im Klonbehälter sieht man jetzt die einzelnen Körperteile schwimmen, aus denen das neue Creeture geklont wird.
Abhängig von der Vererbungshäufigkeit (das ist die mysteriöse Zahl hinter dem P) und den eingesetzten DNA Boostern ergibt sich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Klon ein Merkmal von Elternteil1 oder von Elternteil2 erbt.
Ein Beispiel:
Die Schnauze des linken Creetures hat eine Vererbungshäufigkeit von 2, der Schnabel des rechten Creetures eine Vererbungshäufigkeit von 1.
Im Klonator befinden sich daher 2 Schnauzen und ein Schnabel. Beim Klonen wird zufällig eines dieser drei herausgezogen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass das neue Creeture einen Schnabel bekommt liegt also bei einem Drittel.
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Durch DNA Booster kann man diese Wahrscheinlichkeit erhöhen. In diesem Beispiel wurde ein DNABooster(+5) auf den Schnabel angewendet. Das bedeutet, dass zusätzlich 5 Schnäbel in den Clonator wandern und sich dadurch die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass ein Schnabel herausgezogen wird.
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